Zwei mal ausverkaufte Halle, was kann man sich mehr wünschen? Nach dem Kartenvorverkauf waren für Samstag nur noch wenige Plätze übrig und auch der Sonntag war zu gut 80% voll. An der Abendkasse wurden dann auch alle restlichen Plätze verkauft, so das unser erster Vorstand nach dem Lied „Weihnachtsstern“ die Ehrengäste und Zuschauer begrüßen konnte. Danach folgten vom Chor noch die Lieder „Irische Segenswünsche“ und „Die Kartenlegerin“, dann hieß es Bühne frei für das Theaterstück „Zwei wie Hund und Katz“.

Die Presse schrieb: “Für herzhaften Mutterwitz, Komik pur und Streitereien á la Don Camillo und Peppone waren reichlich gesorgt und Regisseur Arthur Wilhelm traf mit seiner Stückauswahl den Nagel auf den Kopf. Denn die Rollen waren den Spielern auf den Leib geschrieben und diese zogen alle Register, um die nahende 1200-Jahrfeier zu einem Top-Event werden zu lasen. Ob als kaisertreue Haudegen und schlitzohrige Spitzbugen wie Opa Restle und Altknecht Karl, als urige Magd oder als pfiffiger Feuerwehrkommandant im Dauereinsatz für ein LF16, alle Spieler zeigten eine erstklassige Leistung…“

Als Theaterspielerinnen agierten Verena Huber, Annette Ohnmacht, Sabrina Quast, Stefanie Koch und erstmals Nadine Fischer, als Theaterspieler Manfred Doll, Oliver Erdrich, Hans Peter Doll, Matthias Streck, Johann Klumpp, Ewald Klumpp, Bernd Sutterer und neu auf der Bühne Wolfgang Schuchter. Nach der Aufführung verabschiedete der 1. Vorstand das Publikum und gab das Mikrophon frei zur reichhaltigen Tombola.